Headerbild Agathe-Fessler-Frauenpreis 2026 mit blauem Hintergrund und roter Schrift

Agathe-Fessler-Frauenpreis 2026 - jetzt einreichen!

Die Landeshauptstadt Bregenz vergibt den Agathe-Fessler-Frauenpreis bereits zum fünften Mal. Dafür ist Ihre Mithilfe gefragt! Nominieren Sie jetzt eine außergewöhnliche Frau, die in Bregenz wirkt, wohnt oder geboren ist.

Wer kann nominiert werden?
Voraussetzung ist, dass die nominierte Frau in Bregenz wirkt, wohnt ODER geboren ist.
Die vorgeschlagene Frau engagiert sich in einem der folgenden Bereiche:
- Besonderer Einsatz oder besondere Leistung in Beruf oder Ehrenamt ODER
- beispielgebendes Wirken für die Chancengleichheit von Frauen ODER
- Durchsetzung und Erfolg in einem "frauenuntypischen" Bereich

Selbstverständlich können auch Frauen nominiert werden, die bereits letztes Jahr vorgeschlagen wurde.

Wer kann nominieren?
Jede:r (Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Institutionen, Organisationen, Netzwerke, etc.) kann eine oder mehrere Frauen für den Agathe-Fessler-Frauenpreis nominieren. Selbstnominierungen sind nicht möglich.

Wer wählt die Gewinnerin?
Eine fachkundige Jury, die aus drei Frauen und zwei Männern besteht, bewertet die Einsendungen und legt sich im Anschluss auf eine Gewinnerin fest.

Was erhält die Gewinnerin als Preis?
Als Preis wird das Kunstwerk einer Vorarlberger Künstlerin im Wert von min. 1.000 Euro vergeben.

HIER GEHT'S ZUR NOMINIERUNG

Die Nominierungsphase dauert bis 8. Februar 2026. Die Preisverleihung findet am 27. Februar 2026 statt.

Zur Namensgeberin
Agathe Fessler gilt als Begründerin der modernen Sozialarbeit in Vorarlberg. Im Jahr 1905 richtete sie in Bregenz ein Asyl für stellenlose Dienstmädchen, Lehrmädchen und Fabrikarbeiterinnen ein: das Marienheim. Ihr ging es darum, jungen Frauen, die zu den Unterprivilegierten, manchmal zu den Randgruppen der Gesellschaft gehörten, einen Zufluchtsort zu bieten. In Agathe Fesslers Marienheim waren alle Frauen willkommen, die Hilfe brauchten, gleichgültig aus welchen Gründen. Nicht die Hilfswürdigkeit entschied über eine Aufnahme ins Marienheim, sondern die Hilfsbedürftigkeit.

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