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Ausbau der Wälderstraße

Wie jedes Jahr hat die Stadt auch für 2020 nach erfolgter Ausschreibung eine Vereinbarung mit dem billigstbietenden heimischen Bauunternehmen getroffen, um diverse Straßenbaumaßnahmen zu setzen. Beschlossen wurde dieser Jahresbauvertrag in der Stadtvertretung am 27. Februar.

Ein wichtiges Einzelprojekt daraus ist die Wälderstraße zur Erschließung des dortigen Wohngebietes. Zu den Ausbauplänen gehören aber nicht nur ein entsprechender Gehsteig und eine neue Straßenbeleuchtung etc. Sie umfassen auch Vorarbeiten für den Kreuzungsbereich mit der Arlbergstraße 150 m nördlich des Joka-Hochhauses auf der Höhe der Einmündung der geplanten "Weidachspange". Sie ist ein schon seit Langem von Stadt und Land verfolgtes Ziel, um den neuralgischen Verkehrsknotenpunkt beim Joka-Hochhaus zu entschärfen. Im städtischen Flächenwidmungsplan fand die "Weidachspange" bereits 1981 entsprechenden Niederschlag.

Wenn alle Grundablösen getätigt sind, wollen Stadt und Land an dieser Stelle eine vollwertige Kreuzung schaffen, die an die bestehende Weidachstraße angebunden ist. Dann will die Stadt jenes Teilstück der Landstraße zurückbauen, das zwischen Weidachstraße und Joka-Hochhaus liegt. Im Zuge der Besprechungen über die "Weidachspange" denkt die Stadt aber auch über die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Weidachstraße selbst nach. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Bereiche wie z. B. jenen beim Kindergarten St. Kolumban gelegt werden.  

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