Das Bild zeigt die Regenbogenbank vor dem Stadtteilbüro Mariahilf.
© Stadt Bregenz

Bregenz setzt sich weiterhin für Vielfalt und queere Sichtbarkeit ein

In den Stadtteilbüros Mariahilf und Achsiedlung stehen jetzt auch Regenbogenbänke als Zeichen für die vielfältige Bregenzer Stadtgesellschaft.

Die Landeshauptstadt Bregenz setzt auch in der neuen Legislaturperiode nach der Kommunalwahl im Frühjahr 2025 ihr Engagement für die Rechte und die Sichtbarkeit queerer Bürger:innen ein. Kürzlich wurden vor den Stadtteilbüros Mariahilf und Achsiedlung weitere Regenbogenbänke aufgestellt. Sie sind ein Zeichen dafür, dass queere Menschen in Bregenz willkommen sind und sich die Landeshauptstadt für die Rechte und Belange queerer Menschen engagiert und für ein queeres Leben in freier Gestaltung und ohne Diskriminierung eintritt.

„Bregenz steht für Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Unsere Stadt soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen willkommen und sicher fühlen – unabhängig von Herkunft, Identität oder Lebensweise. Diskriminierung hat bei uns keinen Platz. Deshalb setzen wir nicht nur auf Schutz, sondern auch auf Aufklärung – wie etwa mit den Regenbogenbänken, die in der Bevölkerung auf viel Zustimmung stoßen“, sagt Bürgermeister Michael Ritsch.

Als sichtbare Zeichen dieser Haltung stellt die Stadt Regenbogenbänke auf, beflaggt die Stadt mit Regenbogenfahnen und hat an verschiedenen Stellen Regenbogenzebrastreifen aufgebracht. Daneben fördert sie Projekte queerer Initiativen und Organisationen und ist mit ihrem eigens eingerichteten Fachbereich LGBTIQ+ ansprechbar für die regionale LGBTIQ+ Community und die gesamte Stadtgesellschaft.

Bregenz ist Mitglied im internationalen Rainbow Cities Network (RCN) sowie im Netzwerk Queer.kommunal – Kommunen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Und Bregenz vernetzt sich österreichweit mit anderen Kommunen, die für vielfältigkeits- und queersensible Arbeit eigene Dienstbereiche eingerichtet haben, z. B. Wien, Linz und Innsbruck.

 

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