Gemeinsam am See
Die öffentlichen Uferbereiche zwischen Pipeline und der Mündung der Bregenzerach bieten vielfältige Möglichkeiten zur Erholung – sei es beim Baden, Spazieren, Picknicken oder einfach beim Genießen der Natur. Damit alle Besucher:innen diese Freiräume gleichermaßen nutzen können, ist Rücksichtnahme besonders wichtig.
So sollten am Seeufer keine Abfälle zurückgelassen werden. Die Verwendung von Glasflaschen oder Trinkgläsern ist nicht erlaubt, ebenso wie lautes Musizieren oder das Betreiben technischer Geräte. Auch das Entfachen von Feuer ist nur an ausgewiesenen Stellen gestattet, Hunde müssen an der Leine geführt werden.
Das Naturschutzgebiet in Bregenz steht ebenfalls als Erholungsraum zur Verfügung. Um dieses wertvolle Biotop langfristig zu erhalten, dürfen Pflanzen nicht entnommen und Verbotszonen nicht betreten werden. Campieren oder Lagern ist – außer in bestimmten, freigegebenen Bereichen – nicht gestattet.
Für die Pflege und Sauberkeit des Seeufers sorgen täglich die engagierten Mitarbeiter:innen des städtischen Bauhofs und der Stadtgärtnerei. Sie kümmern sich um Instandhaltungsarbeiten, die Pflege der Grünflächen und die fachgerechte Müllentsorgung. Ihr Einsatz verdient besonderen Dank und Anerkennung.
Ein ebenso großes Dankeschön gilt allen, die ihre mitgebrachten Abfälle wieder mitnehmen und korrekt entsorgen. Besonders vorbildlich ist das Verhalten jener Menschen, die sogar freiwillig den Müll anderer einsammeln und für die Abholung bereitstellen.
Die Landeshauptstadt Bregenz bedankt sich herzlich für die Unterstützung und das rücksichtsvolle Verhalten aller Besucher:innen.
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