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Neuigkeiten und Veranstaltungen

Aktuelles rund um das Leben in Bregenz und Themen die uns bewegen.

© PRISMA-Unternehmensgruppe
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Bauen, Wohnen Gut besuchte "Werkstatt"

Anfang September hatte die Bevölkerung im Rahmen einer „Offenen Werkstatt“ Gelegenheit, mit Planerinnen und Planern zu sprechen und sich so über den aktuellen Stand der Quartiersentwicklung Weiherviertel in Bregenz zu informieren.

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Bauen, Wohnen Kanalsanierung

Mitte September wird das Konzept zur Sanierung der Ortskanalisation in den Gebieten Schendlingen und Rheinstraße-Nord fortgesetzt. Das Projekt gliedert sich in drei Bauabschnitte, wobei der zweite im Frühjahr und der dritte ein Jahr darauf beginnt. Die Fertigstellung erfolgt Ende 2023.

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© Stadt Bregenz
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Bauen, Wohnen Unterflurlösung für die Bahn

Am 5. Juli wurde die Vorstudie über eine mögliche Unterflurvariante der Bahntrasse im Großraum Bregenz der Öffentlichkeit präsentiert. Am 15. Juli war das Konzept der ARGE Rhomberg-Zierl-BDO, die das Projekt als technisch und finanziell machbar einstuft, auch Thema in der Stadtvertretung im Bregenzer Gössersaal.

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Bauen, Wohnen Offizieller Spatenstich

Am 10. September 2021 fand auf dem Leutbühel in Bregenz der offizielle Spatenstich für die zweite Bauetappe der dortigen Quartiersentwicklung statt. Mit dabei waren neben Bürgermeister Michael Ritsch unter anderem auch mehrere Mitglieder des Stadtrates, Vertreter der Architektengemeinschaft Wimmer/Armellini, der Arbeitsgruppe Leutbühel, der heimischen Wirtschaft sowie der Baufirmen Hilti & Jehle und Rhomberg-Bau.

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Aktuell "Offene Werkstatt" zur Zukunft des Weiherviertels

Für die Zukunft des Bregenzer Weiherviertels ist derzeit ein intensiver Planungsprozess im Gange. Wie wird man später einmal in diesem innerstädtischen Quartier leben, arbeiten oder wohnen? Architekt:innen sowie Landschaftsplaner:innen arbeiten momentan daran, Antworten darauf zu finden und einen städtebaulichen Masterplan zu entwickeln. Die Perspektiven der Bürger:innen spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle.

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Bauen, Wohnen Bauarbeiten für Pipeline-Neugestaltung sind vergeben

Ab kommendem Herbst wird die gut einen halben Kilometer lange Strecke der Pipeline ab dem Nostalgiebad „Mili“ Richtung Lochau neu gestaltet. Wie Bürgermeister Michael Ritsch nach der Stadtvertretungssitzung am 15. Juli berichtete, seien die dafür notwendigen Baumeisterarbeiten nach erfolgter Ausschreibung an die bestbietende Firma vergeben worden. Die Kosten dafür belaufen sich auf 3,9 Millionen Euro. Insgesamt müssen für den Ausbau 6,3 Millionen Euro ausgegeben werden, die aber zu knapp zwei Dritteln durch Förderungen von Bund und Land abgedeckt sind.

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