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Ego sum. Ich bin.

Am Samstag, 17. November, eröffnet die Ausstellung „Ego sum. Ich bin.“ von Marianne Greber im Magazin 4. Die Schau läuft bis 27. Jänner 2019.

Marianne Grebers künstlerische Arbeiten entstehen im Dialog mit Drag Queens, Transvestiten, Transgender-Menschen, die keine Objekte fotografischer Neugier und künstlerischen Ausbeutungswillens sind, sondern an einem partizipativen ästhetischen Prozess teilnehmen. Die Künstlerin versucht, ästethische Reize dort aufzuspüren, wo die meisten nicht hinsehen: in den Zonen jenseits von sexueller Kodifizierung und gesellschaftlichem Regelverhalten.

In ihrer Ausstellung präsentiert Marianne Greber Sequenzen aus ihrer langjährigen Fotoarbeit mit Transgender-Menschen und zusätzlich eine eigens für die Ausstellung im Magazin 4 erarbeitete Fortsetzung der Werkreihe „Das Letzte Abendmahl“ (Riode Janeiro, Brasilien, 2008) und „Das Erste Frühstück“ (Oita, Japan, 2016) in Fotografien und Kurzfilmen.

Mehr Informationen zur Ausstellung hier.

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