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Energiespar-Tipp: Nachhaltiges Grillen

Sommerzeit ist Grillzeit! Schon mit der verwendeten Grillkohle kann dabei ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz geleistet werden, denn mit einer preisgünstigen Grillkohle wird oft auch Tropenholz verheizt.

Auf den Verpackungen vieler Produkte steht zwar "kein Tropenholz“, trotzdem stammt die Holzkohle zum Großteil aus Südamerika und Afrika und wird in Europa lediglich abgefüllt. Greifen Sie am Besten zu Holzkohle aus heimischen Laubholz.

Auch wenn Buchen-Grillholzkohle bis zum Zweifachen im Vergleich zum billigen Angebot aus dem Baumarkt kosten kann. Der Preis relativiert sich, wenn man bedenkt, dass die teure Kohle die Wärme bis zu dreimal länger hält als die günstige Variante. Auch das Naturland oder FSC-Siegel auf der Verpackung gewährleitstet strenge Standards und Kontrollen am Herkunftsort des Holzes. Inzwischen gibt es auch schon Grillkohle aus Kokosnussschalen oder aus Olivenkernen, die eine sehr gute Alternative zur herkommlichen Holzkohle bieten.

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