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Neues Magazin

In den kommenden Tagen erscheint die erste Ausgabe des neuen Magazins B zur Information der Bregenzer Bürgerinnen und Bürger und zu ihrer Teilhabe am vielfältigen Geschehen in der Landeshauptstadt. Viermal im Jahr wird das neue Heft von der Stadt herausgegeben.


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Der Name des neuen Magazins spielt mit dem Großbuchstaben B. Das Heft trägt immer einen anderen Titel: B wie … See, B wie … Berg, B wie … schön, B wie … spannend, B wie ... mit­ei­nan­der, B wie…
Wir sammeln gute Ideen – bitte einfach an die Dienststelle Kommunikation unter b(at)bregenz.at senden. Die besten Ideen landen am Cover!

Zum einen bietet B seinen Leserinnen und Lesern neben vielen aktuellen Informationen auch städtische Schwerpunktthemen. Und das neue Bürgermagazin unterscheidet sich wesentlich von früheren Broschüren. Bürgerinnen und Bürger, die Bescheid wissen, gestalten aktiv das Stadtleben mit. Deshalb stellt das Magazin neben der Information auch die Teilhabe der Menschen an ihrem Gemeinwesen in den Mittelpunkt.

Ganz in diesem Sinn geht die erste Ausgabe zum Beispiel der Frage nach, was Bregenz lebenswert macht, und stellt den Leserinnen und Lesern eine wichtige Frage: Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit man sich hier zuhause und wohl fühlt? Was macht eine Stadt lebenswert?

Neu ist auch, dass das Magazin nicht nur gedruckt erscheint. In jeder Ausgabe finden sich digitale Erweiterungen und die Möglichkeit zur Interaktion auf verschiedenen digitalen Plattformen. Wer sich aus dem App Store oder von Google Play die "Zappar Augmented Reality App" gratis herunterlädt, kann das im Magazin abgedruckte Icon scannen und zusätzlich interessante Inhalte, Kurzfilme oder Services der Stadt digital entdecken.

In die Haushalte kommt B nicht per Post, sondern durch die "Pedalpiraten". Dank der Zustellung mit vier speziellen Lasten-Fahrrädern bietet die Stadt eine CO2-neutrale Alternative. Landesweit nimmt Bregenz in Sachen "sanfte Mobilität" eine Spitzenstellung ein. Die Stadt zeichnet sich durch kurze Wege und ein ausgezeichnetes Radwegenetz aus. Zusätzlich hat sich auch das Mobilitätsverhalten der Menschen stark verändert. Gründe genug, auch die Zustellung des neuen Bürgermagazins anders anzugehen. Man darf also schon gespannt sein auf das neue B!

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