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Ausschreibung Zukunftspreis 2016
Zukunftspreis 2016

Noch kann man Projekt melden

Einreichugnsfrist für „Zukunftspreis“ endet Mitte Oktober

Im Juni dieses Jahres hat die Stadt ihren „Zukunftspreis“ ausgeschrieben. Die Meldefrist endet am 14. Oktober. Der Wettbewerb lässt bekanntlich einen großen Spielraum für mögliche Einreichungen. Es können Aktivitäten aus den Bereichen Soziales, Integration, Gesundheit, Ressourcenschonung, erneuerbare Energien, Umweltschutz, Tierschutz, Abfallwirtschaft oder ähnliche sein.

Für die Teilnehmenden gibt es zwei Kategorien: A) gewinnorientierte Unternehmen und B) Non-Profit-Organisationen wie zum Beispiel gemeinnützige Institutionen, Vereine, Schulen, Kindergärten, Personengruppen oder Einzelpersonen. 

Wer eine nachhaltige Idee in Form eines Projekts, eines Produkts oder einer Dienstleistung namhaft macht, muss entweder in Bregenz beheimatet sein oder seine Innovation in der Stadt durchgeführt haben.

Schriftliche Bewerbungen mit dem Vermerk „Zukunftspreis 2016/17“ sind noch bis einschließlich Freitag, 14. Oktober 2016, möglich. Gesendet werden müssen sie an das Amt der  Landeshauptstadt Bregenz, Bürgerservice oder Dienststelle Umweltschutz, beide an der Belruptstraße 1.

Alle eingelangten Unterlagen werden von einer Fachjury bewertet, ausgezeichnet, gegebenenfalls finanziell honoriert und einem breiten Publikum vorgestellt. 2014/15 ging der Hauptpreis – eine Statuette und 2.500 Euro – an den gemeinnützigen Kulturverein „Tankstelle Bregenz“.

Weitere Infos wie zum Beispiel den Ausschreibungstext, Details über frühere Preisträger/innen, einen Videoclip etc. gibt‘s hier: 

Weitere Informationen zum Zukunftspreis

Für Antworten auf Fragen über den  „Zukunftspreis“ steht auch die städtische Dienststelle Umweltschutz gerne zur Verfügung

T +43 5574 410-1380
umweltschutz(at)bregenz.at

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