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Probleme der Welt spielerisch gelöst

„World Peace Game“ ist der Name eines Spieles, das von dem amerikanischen Pädagogen John Hunter in den 1970er-Jahren entwickelt wurde. Es ist zwar alles andere als  neu,  hat aber in der langen Zeit bis heute nichts an Aktualität verloren. 

Dabei versuchen junge Menschen, die großen Probleme dieser Welt – also Hunger, bewaffnete Konflikte, Flüchtlingsströme, Klimawandel etc. – spielerisch zu lösen und dabei wertvolle Gedanken aus dem Spiel ins wahre Leben mitzunehmen. Und wie dort besteht auch das dreidimensionale Spielmodell aus mehreren geografischen Ebenen: Wasser, auf und in dem Schiffe und U-Boote fahren, Land, Luftraum für Flugzeuge aller Art und das Weltall mit seinen Satelliten etc.

Seit dem Jahr 2016 haben mehr als 120 junge Leute an Bregenzer Schulen an dem Spiel teilgenommen. Und kürzlich war es wieder so weit, dass sich 32 junge Menschen – überwiegend aus der Stadt – in den Wettstreit um die besten Lösungen für diverse globale Probleme begaben, 26 davon aus der Mittelschule Schendlingen wie auf unserem Foto und aus der Mittelschule Rieden.

Begleitet wurden sie dabei unter anderem von dem Politikwissenschafter und Lerncoach Mag. Matthias Mittelberger, von Mag. Carmen Feuchtner  vom Netzwerk „Welt der Kinder“ und von der für Kinder und Jugendliche zuständigen Stadträtin Veronika Marte.  

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