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© Stadt Bregenz

Projekt der Uni Liechtenstein

Ein neues Projekt des Bachelorstudiengangs Architektur der Universität Liechtenstein beschäftigt sich mit der städtischen Siedlungsentwicklung nach innen. Im Fokus steht der sorgsame und nachhaltige Umgang mit der Ressource Boden.

Schauplatz für das Projekt der 27 Studierenden aus Österreich, Liechtenstein, Deutschland und der Schweiz ist der Parkplatz West. Vor dem Hintergrund des geänderten Mobilitätsverhaltens vieler Menschen lässt die dortige Parkfläche von 13.000 m2 die angehenden Architektinnen und Architekten fragen: Schnell überbauen? Oder lassen sich solche öffentlichen Plätze auch temporär aufwerten?  

Unter der Anleitung der drei Dozierenden Cornelia Faisst, Martin Mackowitz und Wolfgang Schwarzmann bearbeiten die Studierenden Fragen der Siedlungsentwicklung. Wenn in einer Stadt – im Sinne der Nachhaltigkeit – enger und höher gebaut wird, versammeln sich automatisch auch mehr Menschen, mehr Bedürfnisse und Wünsche auf Plätzen, in Parks, auf Gehsteigen und Wegen. Die Ereignisse der vergangenen Monate rund um die Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig die hohe Qualität der öffentlich zugänglichen Räume ist. Daher richten die Studierenden der Universität Liechtenstein ihren Blick auf die Verdichtung funktionaler, sozialer und freiräumlicher Qualitäten vor Ort.

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