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Schulkinder medizinisch gut versorgt

Das Projekt „Schulische Gesundheitskoordination“, das derzeit in der Landeshauptstadt Bregenz läuft, kann bereits einige Etappenziele aufweisen. So zum Beispiel wurden erst kürzlich die Rahmenverträge für die schulärztliche Versorgung der Kinder an acht Unterrichtsstätten neu aufgesetzt. 

Die medizinische Betreuung wird von vier engagierten Ärztinnen wahrgenommen: Dr. Sabrina Groß-Robol (Volksschule und Mittelschule Schendlingen), Dr. Cäcilia Karitnig-Weiß (Volksschule Augasse sowie Volksschule und Mittelschule Stadt), Dr. Tanja Kathrein (Volksschule und Mittelschule Rieden) und Dr. Evelyn Wittmann (Schule Weidach). Die Stadt gibt für die Beratungen und Untersuchungen gut 44.000 Euro pro Jahr aus.

Durch die systematische Zusammenarbeit der Ärztinnen mit dem weiteren Fachpersonal konnten auch bereits neue Initiativen zur Gesundheitsförderung an den Schulen gesetzt werden. Mit im Boot ist auch das Institut für Sozialdienste (IfS), das an drei Volksschulen damit begonnen hat, Schulsozialarbeit zu erproben und zu entwickeln.

Hinter dem Projekt „Schulische Gesundheitskoordination“ stehen neben der Stadt auch der Gesundheitsförderungsfonds Vorarlberg sowie die Initiative „Gemeinsame Gesundheitsziele“ der österreichischen Pharmawirtschaft und der Sozialversicherung als fördernde Institutionen. 

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