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Schutz vor Gewalt

Die aktuellen Maßnahmen greifen gravierend in den Alltag und die Lebenssituationen der Menschen ein. Homeoffice, geschlossene Kindergärten und Schulen, keine Ablenkung durch Besuche von Angehörigen oder Freunden, mitunter sogar Quarantäne. Letztere schützt zwar vor dem Coronavirus, nicht aber vor häuslicher Gewalt.

Gerade eine Ausnahmesituation kann dazu beitragen, dass lange unterdrückte Gefühle oder Konflikte ans Tageslicht treten. Und oft können schon Kleinigkeiten zu Eskalationen führen. Das Institut für Sozialdienste (ifs) möchte Personen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, unterstützen und begleiten. 

Hotlines:
ifs-Gewaltschutzstelle: 05 1755-535 (Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr)
ifs-Frauenberatungsstelle bei sexueller Gewalt: 05 1755-536
ifs-Frauennotwohnung: 05 1755-577
Frauen-Helpline: 0800 222 555
Polizei: Notruf 133

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