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Tagesmütter

Gummitwist, Sackhüpfen, Dosenwerfen. „Diese alten Spiele haben ihren Spaß nicht eingebüßt“, ist Gabi Ritsch, die Bregenzer Bezirksleiterin der Vorarlberger Tagesmütter, überzeugt. Beim Aktionstag des Vereins am 5. Oktober auf dem Spielplatz Mariahilf in Bregenz waren Eltern mit ihren Kindern zum Besuch recht herzlich eingeladen. 

Die Gelegenheit wurde aber auch dazu genutzt, Infos über den Beruf „Tagesmutter“ und die Betreuungsmöglichkeiten zu geben. In Bregenz zum Beispiel, wo aktuell 48 Mädchen und Buben von neun Tagesmüttern betreut werden, gibt es noch freie Betreuungsplätze.

Dabei können sich die Mütter und Väter sicher sein, dass man sich sehr gut um ihre Zöglinge kümmert. Denn eine Tagesmutter betreut stets nur eine kleine Gruppe von Kindern, ist für diese eine konstante Bezugsperson und bietet viel Nestwärme. Sie kennt also ihre Schützlinge sehr gut, hat für jedes Kind viel Zeit und kann so auch auf dessen Bedürfnisse eingehen. Vor allem Kleinkinder bekommen die individuelle Geborgenheit, die sie brauchen, haben trotzdem Spielgefährten und lernen ganz nebenbei soziales Verhalten.

Und eine Tagesmutter besitzt auch ein hohes Maß an Flexibilität. Es gibt keine starren Betreuungszeiten, was vor allem für berufstätige Eltern von Vorteil ist. Sie können sich zum Beispiel darauf verlassen, dass ihre Kinder auch in den Ferien oder zu Randzeiten bestens versorgt sind. „Tagesmutter ist nicht nur ein wunderbarer Beruf. Die Kinder sind bei unseren gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen auch sehr gut aufgehoben“, weiß Gabi Ritsch. Bürgermeister Markus Linhart konnte sich jedenfalls beim Aktionstag vor Ort selbst davon ein Bild machen (Foto).

Zuhause sind die Bregenzer Tagesmütter übrigens in der Rathausstraße 37. Weitere Informationen für Interessierte werden jederzeit gerne erteilt (Tel.: 05522/71840-380, E-Mail: tagesmuetter.bregenz(at)verein-tb.at, Web: www.kinderbetreuung-vorarlberg.at).

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