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Weitere Vergaben für Schule Schendlingen

Die Schule Schendlingen, die noch heuer an der Wuhrwaldstraße fertiggestellt wird, ist nicht nur das größte Bregenzer Pflichtschulprojekt aller Zeiten, sondern auch das teuerste. Das ist unter anderem an Details ablesbar, die im Zuge des derzeitigen Innenausbaus eine Rolle spielen. 

So etwa wurden im Stadtrat am 7. März 2017 Lieferungen und Leistungen vergeben, die in Summe über 1 Million Euro kosten. Dies teilte Bürgermeister DI Markus Linhart mit. Zum Beispiel wurden Tische und Stühle im Gesamtwert von 353.000 Euro bestellt, des Weiteren Deckenverkleidungen für mehr Lärmschutz und bessere Akustik um 309.000 Euro. Für die Ausstattung der Sporthalle werden 179.000 Euro ausgegeben und für moderne, interaktive Schultafeln 133.000 Euro. Auch Spielgeräte für den Pausenhof um 69.000 Euro waren bei den Vergaben mit dabei.

Bis zum Herbst dieses Jahres werden auf dem 12.700 m2 großen Gelände rund 30 Millionen Euro verbaut sein. Dafür erhalten bis zu 600 Kinder der Volksschule Schendlingen und der Mittelschule Vorkloster in acht „Clustern“ mit je drei Klassen einen neuen, gemeinsamen Lern- und Lebensort, bei dem verschränkter Unterricht und Ganztagsbetreuung im Mittelpunkt stehen. 

Linhart: „Mit der Schule Schendlingen nimmt die Landeshauptstadt die schul­pädago­gischen Herausforderungen der Zukunft an. Das heißt: Anpassung an soziale und demogra­fische Gegebenheiten sowie mehr Chancengleichheit für alle.“

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