Stadt Bregenz beschließt Beschäftigungsrahmenplan

Am 23. Oktober 2025 hat die Bregenzer Stadtvertretung den Beschäftigungsrahmenplan für das kommende Jahr beschlossen. Er sieht eine Obergrenze von 596,19 Vollzeitäquivalenten vor. Eine Aufstockung des Personals erfährt die Landeshauptstadt Bregenz weiterhin in der Elementarpädagogik, wo mehr als ein Drittel der Beschäftigten angestellt sind.

„Mit dem neuen Beschäftigungsrahmenplan schaffen wir die Grundlage, um auch künftig den hohen Standard unserer städtischen Leistungen zu sichern. Besonders im Bereich der Kinderbetreuung investieren wir weiter in Qualität und Verlässlichkeit. Mein Dank gilt allen Mitarbeiter:innen, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass Bregenz jeden Tag noch lebenswerter wird“, zeigt sich Bürgermeister Michael Ritsch nach dem Beschluss erfreut.

Dass deutlich mehr Frauen als Männer in der Kinderbetreuung tätig sind, ist durchaus eine der Erklärungen für den hohen Frauenanteil an der städtischen Belegschaft, welcher mit 474 Frauen 66,4 % Prozent ausmacht. Dem gegenüber stehen 240 Männer (33,6 %).

In der höchsten Führungsebene, den Abteilungsleitungen, ist das Geschlechterverhältnis mit jeweils drei Frauen und drei Männern gleichmäßig verteilt. Insgesamt arbeiten derzeit 714 Personen für die Landeshauptstadt Bregenz, 402 davon in Teilzeit.

 

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