Verlegung der Geburtenstation nach Bregenz: Bürgermeister Ritsch und Vizebürgermeister Frühstück zufrieden

Am Donnerstagvormittag stellte Landeshauptmann Markus Wallner gemeinsam mit Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher die neue Spitalsreform vor. Teil davon ist die Verlegung der Geburtenstation vom Dornbirner Stadtspital ins Landeskrankenhaus Bregenz.

Am LKH Bregenz wird ein Eltern-Kind-Schwerpunkt für das gesamte Unterland mit den Fachbereichen Geburtshilfe, Gynäkologie, Pädiatrie und Kinderonkologie etabliert. Durch die gute Verkehrsanbindung, insbesondere die Nähe zur Autobahn, profitieren die Bewohner:innen des gesamten Unterlandes von dieser Maßnahme.

Zufrieden mit diesem Schritt zeigen sich Bürgermeister Michael Ritsch und Vizebürgermeister Roland Frühstück: „Wir begrüßen die Entscheidung der Vorarlberger Landesregierung, dass Bregenz als Landeshauptstadt und größter Bezirk Vorarlbergs weiterhin Standort für Geburtenhilfe und Gynäkologie bleibt und zudem zum Eltern-Kind-Schwerpunktkrankenhaus wird. Das zeigt, dass sich unser konsequenter Einsatz für den Erhalt der Geburtenstation gelohnt hat.“

Auch Frauen- und Gesundheitsstadträtin Annette Fritsch freut sich über diese Entscheidung: „Die Gesundheitsversorgung vor Ort hat für mich oberste Priorität. Zur Grundversorgung gehört für mich, dass man in der Landeshauptstadt weiterhin Kinder auf die Welt bringen kann – denn gerade für Frauen und Familien ist eine gut erreichbare Versorgung von zentraler Bedeutung.“

zurück zur Übersicht