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Erfolgreiches Modell schulärztlicher Versorgung

Im Rahmen des Projekts „Schulische Gesundheitskoordination“, das 2017 gestartet wurde, hat die Landeshauptstadt Bregenz auch neue Rahmenverträge für die medizinische Versorgung an ihren Pflichtschulen abgeschlossen. Am 1. September hat der Stadtrat jetzt die Vereinbarungen für das in Kürze beginnende Schuljahr 2020/21 genehmigt. Dies teilte Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung mit.

Demzufolge werden die Kinder an den Volksschulen Stadt und Augasse von Dr. Cäcilia Karit­nig-Weiß betreut. Die medizinische Versorgung an der Volks­schule Fluh sowie in Schendlingen (Volks- und Mittelschule) liegt in den Händen von Dr. Sabrina Groß-Robol. Um die Gesundheits­förderung an der Schule Rieden (Volks- und Mittel­schule) kümmert sich Dr. Tanja Kathrein. Für die Kinder in der Schule Weidach ist Dr. Ingrid Shourot und für jene in der Mittelschule Stadt Dr. Matthias König zuständig.

Im Modell der schulärztlichen Betreuung der Stadt führen mehrere niedergelassene Medizine­rinnen und Mediziner die üblichen Untersuchungen bei Einschulenden sowie Kindern der ersten und dritten Klassen durch. Außerdem stehen sie allen Schülerinnen und Schülern bei gesund­heitlichen Frage- und Problemstellungen beratend zur Seite. Anlassbezogene Beratung gibt es im Bedarfsfall auch für Lehrkräfte und Eltern.  

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Schulen und Bildung

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