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Neue Begegnungszone in Mariahilf

Nach der Umsetzung der Wohnstraße in der Clemens-Holzmeister-Gasse im Juli 2020 folgt nun eine weitere Maßnahme zur Verkehrsberuhigung im Quartier Mariahilf. Mit der Verordnung einer Begegnungszone im zentralen Bereich der Mariahilfstraße und der Friedhofgasse soll die Aufenthaltsqualität erhöht und der Verkehr verlangsamt werden.

2015 wurde gemeinsam mit der Bevölkerung die „Vision Mariahilf“ ins Leben gerufen. Hauptthemen dabei sind die Neugestaltung des öffentlichen Raumes, insbesondere der Maria­hilfstraße oder der Clemens-Holzmeister-Gasse. Eine der Maßnahmen zur Quartiersentwicklung wurde bereits am 9. Juli 2020 beschlossen und betraf die Einrichtung einer Wohnstraße in der Clemens-Holzmeister-Gasse. Mit diesem Schritt hat der Wochenmarkt als beliebter Begegnungsort für die Menschen mehr Entfaltungsspielraum erhalten.

Wie Bürgermeister Dipl.-Ing. Markus Linhart nach einem entsprechenden Beschluss im Stadtrat am 11. August 2020 berichtete, wird mit der Verordnung einer Begegnungszone in der Mariahilfstraße und Friedhofgasse jetzt ein weiterer wichtiger Schritt zur Verkehrsberuhigung gesetzt.

Die Maßnahmen in der Mariahilfstraße, der Friedhofgasse und dem Sandgrubenweg dienen insbesondere der Vermeidung von Schleichwegverkehr und zur Verkehrsverlangsamung. Zusätzlich soll die Verkehrssicherheit und die Qualität für Fußgänger/-innen und Radfahrer/-innen erhöht werden, um diesen einen höheren Stellenwert im Verkehr zu geben.

Die Begegnungszone wird für die Verkehrsteilnehmer/-innen mit gestalterischen mit bunten Bodenmarkierungen ersichtlich gemacht.

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