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Stadt präsentiert am 9. und 10. Juli die Neubaupläne für Hallenbad und Sauna

Vor 38 Jahren ging das Bregenzer Hallenbad in Betrieb. Seither strömen im Schnitt 100.000 Gäste pro Jahr in die Freizeitanlage. Am Gebäude und seiner technischen Infrastruktur ist das nicht spurlos vorübergegangen. Zahlreiche Sanierungsmaßnahmen mussten bereits gesetzt werden.

2018 ließ die Stadt daher diverse Machbar­keitsstudien, Bedarfsanalysen, Grobkostenschätzun­gen, Besucherprognosen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellen. 2019 folgte ein EU-weiter Architekturwett­bewerb für den Neubau von Hallenbad und Sauna. 59 Büros bewarben sich um eine Teilnahme. Von den letztlich 26 ausgearbei­teten Entwürfen entschied sich die Jury am 4./5. Mai einstimmig für jenen der ARGE Riegger, Metzler, Schelling aus Dornbirn.

Vorstellung im Festspielhaus
Corona-bedingt konnten die Pläne noch nicht öffentlich ausgestellt werden. Das wird jetzt im Rahmen der Serie „B vor Ort“ („B“ steht für „Bürgerinformation“) nach­geholt, und zwar am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. Juli, jeweils von 14 bis 18 Uhr. Aus organisato­rischen Gründen findet die Präsen­tation an diesen beiden Tagen im Bregenzer Festspielhaus statt. Der aktuellen Co­vid-19-Verordnung entsprechend müs­sen Besucher/-in­nen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und einen Mindest­abstand von einem Meter zu anderen Personen einhalten. Außerdem dürfen am Ausstellungsort maximal 100 Per­sonen gleichzeitig anwesend sein.

Unter dem Titel „B vor Ort“ wird die Stadt in Zukunft noch öfter Einblicke in wichtige Projekte geben und interessierten Bregen­zerinnen und Bregenzern die Möglichkeit einräumen, vor Ort Fragen zu den einzelnen Vorhaben zu stellen.

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