Neuigkeiten und Veranstaltungen

Aktuelles rund um das Leben in Bregenz und Themen, die uns bewegen.

Gemeinsames Engagement: Bürgermeister Michael Ritsch, Vizebürgermeisterin Sandra Schoch und Stadtrat für Stadtentwicklung und Mobilität Robert Pockenauer © Stadt Bregenz
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News - Gleichstellung Erster Regenbogen-Zebrastreifen in Bregenz

Die Landeshauptstadt Bregenz steht für Toleranz und Gleichstellung. Bei der Umsetzung ihres Aktionsplans zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt ist die Landeshauptstadt einen weiteren Schritt gegangen.

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Bürgermeister Michael Ritsch und Vizebürgermeisterin Sandra Schoch vor der Regenbogenfahne. © Stadt Bregenz
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Fachbereich LGBTIQ+ Regenbogenfahnen vor dem Rathaus

Die Landeshauptstadt Bregenz hisste die Regenbogenfahnen am Rathaus.

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Fachbereich LGBTIQ+ Bregenz – Stadt der Vielfalt

Nach der Winterpause stehen nun wieder die bunten Regenbogenbänke in der Innenstadt und an der Seepromenade. Sie symbolisieren sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und zeigen, dass Bregenz eine bunte Stadtgesellschaft ist. Alle queeren Menschen aus den LGBTIQ+ -Communities können in Bregenz frei und offen leben und werden als Bereicherung in unserer Stadt gesehen.

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Fachbereich LGBTIQ+ Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

Am 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT). An diesem Tag erinnern Menschen rund um den Erdball mit vielfältigen Aktionen an den 17. Mai 1990, der Tag, an dem Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde

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Fachbereich LGBTIQ+ Kein Platz für Hass und Vandalismus

Erst kürzlich wurden nach der Winterpause die bunten Regenbogenbänke in der Bregenzer Innenstadt und an der Seepromenade aufgestellt.

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© Christiane Setz / visitbregenz
© Christiane Setz / visitbregenz

Frauen & Gleichstellung Aktionspläne verabschiedet

Am 23. November hat der Bregenzer Stadtrat zwei Aktionspläne verabschiedet, einen für Frauen und Gleichstellung sowie einen weiteren zur Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Den beiden Beschlüssen gingen entsprechende Beteiligungsprozesse unter Mitwirkung der Bevölkerung und vieler anderer voraus, zum Teil auch in Form von Onlinebefragungen und Ideenworkshops.

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